Wir wollen mehr Fahrradverkehr wagen

Bedingungen für Fahrradfahrer in Aschaffenburg grundlegend verbessern

Der ÖDP ist es ein Anliegen, die Bedingungen für Fahrradfahrer in Aschaffenburg grundlegend zu verbessern. Viele überzeugte Fahrradfahrer fühlen sich nach wie vor unwohl im Straßenverkehr. Dazu Katrin Bauer, Kreisschriftführerin: „Als ich 2004 nach Aschaffenburg zog, war ich entsetzt, wie schlecht die Radinfrastruktur in meiner neuen Heimat ist.“ Bedauerlicherweise wurden in den vergangenen 15 Jahren nur wenige Veränderungen vorgenommen, die die ökologischen Parteien den konservativen in sehr zähen Verhandlungen abringen mussten. Nach wie vor führen viele Radwege in der Innenstadt an parkenden PKWs vorbei. Wehe dem Radler, den ein Autofahrer in der Eile beim Öffnen der Tür kurzerhand umnietet…

Umso erstaunlicher erscheint es daher, wenn sich Entscheidungsträger dieser Stadt im Rahmen ihrer fortlaufenden Beiträge „Rad-Infrastruktur auf dem Prüfstand“ über bestehende Mängel beklagen. Denn, so Bauer: „Wer ist denn für diese Zustände in Aschaffenburg verantwortlich? Welche Parteien dominieren denn den Stadtrat? Ich wundere mich, wie man die Konsequenzen eigener Zögerlichkeit bejammern kann…“

Für die ÖDP Aschaffenburg ist klar: Das Ziel, den umweltfreundlichen Fahrradverkehr zu fördern, kann nur erreicht werden, indem gut befahrbare Wege für Fahrradfahrer geschaffen werden. Nach wie vor ist z. B. der dicht bewohnte Stadtteil Nilkheim aus der Perspektive des Fahrradfahrers in unzureichender Weise an die Innenstadt angebunden.


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