Handys strahlen z.T. mehr als 2 Watt pro Kilogramm

ÖDP-Stadträtin Leonie Kapperer fordert eine bessere Aufklärung der Bevölkerung

Messungen der französischen staatlichen Behörde für den Gesundheitsschutz der Bürger (ANSES) hatten ergeben, dass die Strahlenemissionen vieler Handys weit über den empfohlenen Grenzwerten (SAR-Werte) von 2 Watt pro Kilogramm liegen. ÖDP-Stadträtin Leonie Kapperer zeigt sich besorgt angesichts dieser Untersuchungsergebnisse und fordert daher eine bessere Aufklärung der Bevölkerung: „Wir sollten nicht abwarten, bis der Gesetzgeber handelt, sondern die Bürger darüber informieren, wie sie sich selber besser schützen können.“ Sie empfiehlt den Nutzern z. B., die Geräte möglichst nicht am Körper zu tragen, denn es gilt: Je größer der Abstand zum eigenen Körper, desto weniger Strahlung. Außerdem sollte man möglichst keine langen Gespräche am Handy führen. Vor allem Eltern mit Babys und Kleinkindern sollten auf Abstand zu ihren Kindern während der Nutzung von Smartphones gehen, denn selbst das Bundesamt für Strahlenschutz rät dazu, vor allem Kinder zu schützen.

Für weitergehende Informationen sei auf die gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose-Funk e. V. verwiesen, die im Kreisverband der ÖDP-Aschaffenburg durch die Stadtratskandidatin Elke Fertig vertreten wird.


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